Marianne Sulzer, BEd

geb. 1985

Mutter von 2 Kindern

Sonder- und Heilpädagogin

 

Aus- und Weiterbildungen, Zusatzqualifikationen:  

 

*psychotherapeutisches Propädeutikum

*Psychosynthese Coaching & Beratung

*Sensorische Integration und sensomotorische Wahrnehmungsförderung

*Vortragende in der LehrerInnenfortbildung an der PH NÖ

*Motopädagogin

*Suchtprävention

*Gewaltprävention und Krisenmanagement bei den Österreichischen Polizeieinsatztrainern

*Dipl. Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin

*Ausbildnerin für PeermediatorInnen

*Aromafachberaterin



Mein Name ist Marianne Sulzer, ich bin 34 Jahre alt und Mutter zweier Kinder, David (3) und Miriam (1). Ich lebe mit meinem Lebensgefährten in Dornbach, einer kleinen idyllischen Ortschaft der Gemeinde Wienerwald.  

 

Ursprünglich komme ich aus dem wirtschaftlich-touristischen Bereich, allerdings erkannte ich früh, dass ich in dieser Branche nicht glücklich werden würde. Ich orientierte mich daher nach meiner Matura neu und wandte mich der Psychotherapie zu. Ich absolvierte das psychotherapeutische Propädeutikum und wurde dort auf meinen jetzigen Grundberuf, der Sonder- und Heilpädagogin aufmerksam. Ich mag Kinder einfach. Das ist vermutlich der Grund, warum ich ganz schnell mit ihnen in Kontakt treten und eine Beziehung aufbauen kann. 

 

Mehr als 10 Jahre arbeite ich nun mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in der Hinterbrühl. Diese Arbeit macht mir viel Spaß und ist sehr abwechslungsreich. Mir ist jedoch aufgefallen, dass die Rahmenbedingungen im System Schule, sogar im sonderpädagogischen Bereich, schwierig und bei weitem nicht zufriedenstellend für Kinder, Eltern oder LehrerInnen wie mich sind. Aufwand und Ertrag standen leider in keiner Relation. Für mich ist individuelles, effektives und ergebnisorientiertes Arbeiten wichtig. Das ist im alteingesessenen Regelsystem schwer umzusetzen.

 

Ich machte mich auf die Suche nach der optimalen Förderung für Kinder, die möglichst früh angewandt werden kann und nachhaltig ist. Ziel ist die bestmögliche Entwicklung des Kindes zu erreichen und sein ganzes Potential zum Vorschein zu bringen. Defizite und Probleme sollen an der Wurzel behoben und nicht nur lediglich die Symptome kurzfristig verdrängt werden. Verbesserungen sollen relativ schnell erkennbar sein.

 

Das und mein innerer Drang immer Neues zu lernen trieben mich an, viele Ausbildungen in ganz verschiedene Richtungen zu machen. Ich kam immer wieder zu dem Schluss, dass die Basis für eine gelingende Entwicklung eine gut integrierte sensomotorische Wahrnehmung ist. Sie ist für mich der Schlüssel für jede weitere gelingende Entwicklung. Daher ist es mir wichtig dieses Wissen auch außerhalb meiner Arbeit weiterzugeben, damit möglichst viele Kinder, Eltern und PädagogInnen davon profitieren können. 

"Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört und berührt zu werden.

Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. 

Wenn das geschieht, entsteht Beziehung."  (Virginia Satir)